Was kostet ein Prozeß gegen z.B. Clerical Medical oder Vienna Life u.a.   Leave a comment

Oft erreichen mich Anfragen zu der Frage: Welche Kosten entstehen bei einer Klage gegen einen Versicherer?

Ich selber erhalte nur eine Gewinnbeteilgung bei Erfolg! Das ist fair, oder?

Da ich selber, in Verbindung mit unseren Kooperationsanwälte, allein im letzten Jahr über 100 Fälle begleitet habe, haben Sie als Mandant die Sicherheit dass wir wesentlich mehr Hintergrund- und Fachwissen, speziell bezogen auf die Problematik nicht funktionierender Versicherungspolicen, haben als Andere. Die Anzahl der begleiteten Fälle im Team ist natürlich noch viel höher!

Der ein oder andere Mandant hat unseren Erfolg auch unter http://www.whofinance.de/berater-details/axel-junker bestätigt/bewertet.

Ihre Frage zum Kostenrisiko möchte ich nunmehr etwas genauer erläutern:

Die Kosten eines Prozesses hängen in erster Linie vom sog. Streitwert ab.

Der Streitwert ist der betragsmäßige Wert der Sache, um die gestritten wird.

Also ist der bestehende Rückkaufswert nicht Streitgegenständlich weil er ja unstrittig ist.

Deshalb denke ich dass die von Ihnen angedachten Streitwerte meist zu hoch angesetzt sind weil die meisten Mandanten immer den Anlagebetrag mit dem Streitwert gleichsetzten ohne den sog. Rückkaufswert (also das was noch an Geld vorhanden ist) davon ab zu ziehen!

Wie von vielen gewünscht anbei einmal eine unverbindliche Kostenberechnung bei einem Vergleich, was bei den meisten Versicherungen zu befürchten ist, ohne meine Gewinnbeteiligung:

Beispiel 1

Situation:

Streitwert: 10.000 EUR
Beide Parteien werden durch Anwälte vertreten
Auf Berufung wird verzichtet
Letztendlich einigen Sie sich außergerichtlich

Meist werden die u.g. Kosten 50/50 zwischen den Parteien aufgeteilt.

Kostenprognose:

Rechtsanwaltskosten: € 3403,00
Auslagenpauschale: € 40,00
plus 19% MwSt: € 655,00
plus Gerichtskosten: € 197,00
macht gesamt: € 4294,00

* Werte gerundet! Die tatsächlichen Kosten werden von dieser Prognose höchstwahrscheinlich abweichen!

Beispiel 2

Situation:

Streitwert: 20000 EUR
Beide Parteien werden durch Anwälte vertreten
Auf Berufung wird verzichtet
Letztendlich einigen Sie sich außergerichtlich

Meist werden die u.g. Kosten 50/50 zwischen den Parteien aufgeteilt.

Kostenprognose:

Rechtsanwaltskosten: € 4523,00
Auslagenpauschale: € 40,00
plus 19% MwSt: € 867,00
plus Gerichtskosten: € 289,00
macht gesamt: € 5718,00

* Werte gerundet! Die tatsächlichen Kosten werden von dieser Prognose höchstwahrscheinlich abweichen!

Grundlage für die Berechnung oben sind RVG, GKG und KostO und ich gebe keine Gewähr für die 100% Richtigkeit!
Bei dieser Berechnung werden nur die Kosten im Falle einer gerichtlichen Auseinandersetzung (Klage) berücksichtigt.

Gerne erläutere ich Ihnen weitere Details in einem persönlichen Gespräch oder Telefonat!

Unsere Investmentbroker aus der Schweiz informieren wie folgt!   Leave a comment

Sehr geehrte Damen und Herren,

bereits in unseren letzten Berichten konnte man unsere bullishe Einstellung für die Aktienbörsen herauslesen; diese hat sich jedoch in einem rascheren Tempo entwickelt als wir annahmen: Standen wir Ende 2011 noch bei einem Forecast von 7.000 DAX-Punkten per 31.12.2011 (!), holte uns die Gegenwart schnell ein und wir haben das Kursziel bereits in den ersten Wochen des Jahres fast erreicht (Stand 07.02.12 – 6.788 im High).

Trotz allen Lamentierens um Finanz- und Eurokrise ist -speziell auf institutioneller Ebene- zuviel Liquidität im Markt als dass wir bei “ausgeglichenen” Fundamentaldaten rückläufige Kurse zu erwarten hätten – trotz dessen: es bleibt ein technischer Markt, auch wenn Unternehmensnachrichten speziell aus dem totgesagten Bankensektor für Furore sorgen (vorläufiges Bilanzergebnis der Deutschen Bank AG, o.ä.).

Und damit bleibt uns eine Warnung vor einer kurzzeitigen Überhitzung des Marktes und damit einhergehende kurzfristige Gewinnmitnahmen nicht erspart: sämtliche Indikatoren zeigen eine “Überkauft-Situation” des DAX an. Das Rückschlagpotential bleibt hier aufgrund der beschriebenen Liquidität im Markt jedoch eher gering und so erwarten wir hier eine Konsolidierung auf hohem Niveau.

Erwartungsgemäss bleibt das Ergebnis unseres technischen Handels mit + 22,81 % p.a. für den Januar 2012 hinter dem tatsächlichen Verlauf des Deutschen Aktienindex zurück: ursächlich hierfür zeichnen a) die Rücksicherungskosten, die in den Mandantendepots anfallen, und b) der starke einbahnstrassenähnliche Anstieg der Indice. Besonderes Augenmerk legen wir hier auf die Kontinuität der Ertragslage für unsere Kunden und stellen weiterhin Sicherheit VOR Chance – diese Taktik hat unseren Kunden auch in der Vergangenheit so manches Leid erspart und für eine stabile Performance gesorgt ( durchschnittlich Bruttoperformance = 21,51 % p.a.)

Veröffentlicht 10/02/2012 von Der Investmentcoach in Uncategorized

Achtung! Aktuell warnt die Presse wieder verstärkt vor unseriösen LV-Aufkäufern. Doch woran erkennt man eigentlich einen unseriösen Zweitmarktanbieter?   Leave a comment

Wir haben einmal folgende Kriterien für Sie zusammengestellt:

Ratenzahlung des Rückkaufswertes – bis auf 30 Jahre gestaffelt!

Auszahlung erst nach einigen Jahren

Firma existiert erst seit Kurzem

Zeitdruck bei der Unterschrift

All diese Kriterien müssen ein Ausschlusskriterium sein! Folgendes sollten Sie unbedingt beachten:

Sie sollten nie etwas unter Zeitdruck unterschreiben! Nie!

Lassen Sie sich in Ruhe beraten!

Investieren Sie nur in Produkte die Sie verstehen!

Investieren Sie nie in Produkte die von folgenden Parametern beinflusst werden:

- Börse
- Banken
- Währung
- Märkte (Rohstoffe, Edelmetalle etc.)
- staatlichen Förderungen (z.b. Schiffe, Medien, Solar etc.)

sondern nur in Produkte die in sich selbst funtionieren! Ohne staatlichen oder sonstigen Einfluss!

Für mich gibt es hier nur ganz wenige Produkte, gerne helfe ich Ihnen bei der Auswahl!

CMI Clerical Medical kneift! Die Last-Minute-Flucht des Versicherers!   Leave a comment

Ich hatte so sehr auf ein Urteil am 08.02. gehofft! Jetzt hat CMI wieder gekniffen!

Immer wieder verhindern Versicherungsunternehmen Grundsatzentscheidungen des BGH, wenn es Hinweise gibt, dass diese für sie negativ ausfallen werden – so auch im Fall von Clerical Medical. Der Versicherer zog seine Revision gegen ein Urteil des OLG Dresden wegen Falschberatung im letzten Moment zurück. Uwe Schmidt-Kasparek über eine fragwürdige, aber völlig legale Strategie.

Nun hat Clerical Medical die eigene Revision zurückgezogen. Die für den 8.Februar 2012 vom Bundesgerichtshof (BGH) angesetzte Verhandlung ist damit geplatzt und die Entscheidung der Dresdner Richter rechtskräftig. “Wir wollen diesen Fall nicht vor dem BGH austragen, denn er ist von besonderen Umständen geprägt. Der Vermittler war nicht hinreichend ausgebildet. Es gab wohl eine eindeutige Falschberatung”, begründet Carsten Hennicke, Leiter Recht Clerical Medical Deutschland die Entscheidung seines Unternehmens.

Möglicherweise hätte ein Karlsruher Urteil aber auch eine Wirkung auf Fondspolicen deutscher Lebensversicherer. Dem widerspricht der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV): “Der Einzelfall ist nicht repräsentativ. Eine Relevanz für die gesamte Branche sehen wir daher nicht.” Und auch der Ergo-Konzern verweist darauf, dass die generelle Problematik “der Werbung mit überhöhten Gewinnprognosen bei fondsgebundenen Verträgen” im vorliegenden Fall gar keine Rolle spiele.

Rückzug auch bei anderen Verfahren

Doch auch beim Streit um die Transparenz von Ratenzuschlägen bei unterjähriger Zahlung oder der Verjährung von unklaren Lebensversicherungsbedingungen verhindern die Versicherer immer wieder Grundsatzurteile. Dieser Last-Minute-Ausstieg vor dem BGH wird zunehmend kritisiert. So fordert der Bund der Versicherten (BdV) eine Änderung der “ärgerlichen Praxis”. BdV-Chef Axel Kleinlein: “Damit verhindern die Versicherer ihre Zahlungen in all den anderen, manchmal Hunderten von Fällen, die einen vergleichbaren Sachverhalt betreffen. Der Gesetzgeber muss eine Änderung zum Schutz der Verbraucher vornehmen.”

Die Rücknahme der Revision oder die Einigung mit dem Kläger wird möglich, weil das Gericht keine Überraschungsurteile sprechen darf und den Parteien laut Zivilprozessordnung frühzeitig einen Wink geben muss, wohin die Reise gehen wird. Steigt dann eine Partei aus, kann Karlsruhe in der Sache nicht mehr entscheiden.

Auch andere Juristen fordern eine Reform, so etwa Prof. Christoph Brömmelmeyer von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurta an der Oder sowie der ehemalige BGH-Richter und Versicherungsombudsmann Prof. Wolfgang Römer und der amtierende Versicherungsombudsmann Prof. Günter Hirsch. Sie plädieren dafür, dass dem höchsten deutschen Zivilgericht trotz Rückzug einer Partei ermöglicht wird, ein “Quasi-Urteil” zu sprechen, wenn es um eine Rechtsfrage von herausragender Bedeutung geht. “Solche Regelungen gibt es im Ausland schon”, erläuterte Experte Brömmelmeyer.
30 weitere Clerical Medical-Verfahren

Das Problem ist, dass BGH-Urteile – im Rahmen der Verjährung – auch rückwirkend gelten. “Daher ist es keine Wunder, dass die Assekuranzen immer wieder versuchten, enorme Rückwirkungen zu vermeiden”, sagt Knut Höra, Versicherungsrechtler der Kanzlei Johannsen Rechtsanwälte aus Frankfurt, die sich auf die Vertretung von Versicherungsunternehmen spezialisiert hat. “Würden die Versicherer jedes Prozessrisiko in ihre Prämien einkalkulieren, dann müsste es für die Versicherten noch deutlich teurer werden”, glaubt der Jurist.

Er schlägt daher einen Mittelweg vor, der den Rückzug in letzter Minute verhindert und für die Zukunft Rechtssicherheit schafft. Dazu müsse dem BGH ein grundsätzliches Beschlussrecht eingeräumt werden. Gleichzeitig solle das Gericht die Möglichkeit haben, die Wirkung von einzelnen Beschlüssen nur in Zukunft gelten zu lassen. So könne die fatale Rückwirkung von vermeintlichen Formfehlern in den Bedingungen verhindert werden.

Immerhin ist die Sache mit dem ersten Ausstieg aus einem BGH-Verfahren meist nicht vom Tisch. Andere Betroffene klagen und die Verbraucherschützer sammeln Beschwerden und unterstützen neue Sammelklagen, wie es derzeit rund um die kreditfinanzierten Fondspolice der Clerical Medical passiert. Beim BGH sind bereits rund weitere 30 Klagen in der Sache anhängig. Clerical Medical steht damit ein Ausstiegs-Marathon bevor, will es jeden höchstrichterlichen Spruch vermeiden. Und die Karlsruher Richter haben bereits angekündigt, dass sie in anderen Revisionsverfahren “alsbald” Termine zur mündlichen Verhandlung anberaumen wollen.

Veröffentlicht 07/02/2012 von Der Investmentcoach in Clerical Medical, CMI, investmentcoach

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DebiSelect jetzt unter Betreuung von Rae Klumpe, Schroeder & Partner GbR   Leave a comment

Hallo aus Köln,

da ich Herrn Klumpe bereits aus anderen Verfahren kenne, freue ich mich sehr, dass dieser Vollprofi sich der Sache annimmt!

Ich bin wirklich sicher dass nun Licht ins Dunkel kommt…

Aber lesen Sie selbst Kanzlei Klumpe 18.01.12

Veröffentlicht 27/01/2012 von Der Investmentcoach in Uncategorized

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K1 / Vienna Life Gelder aufgetaucht!   Leave a comment

Für die geprellten Anleger gibt es zumindest etwas Hoffnung: Vor Gericht behauptet der “Mini Madoff vom Main”, dass ihr Geld weg ist. Dennoch konnte die Staatsanwaltschaft bislang etwa 3. Mio. Euro auf dem Konto eines Gehilfen sicherstellen. von Jens Brambusch

Die Staatsanwaltschaft Würzburg ist dem verschwundenen Vermögen des Millionenbetrügers Helmut Kiener auf der Spur. Wie die Behörde gestern der FTD bestätigte, konnten bislang knapp 3 Mio. Euro auf Konten eines Gehilfen Kieners sichergestellt werden. Geprellte Anleger der Fonds K 1 Global und K 1 Invest können nun hoffen, wenigstens einen Teil ihrer Einlagen zurückzubekommen.

Quelle FTD

Veröffentlicht 24/01/2012 von Der Investmentcoach in investmentcoach, Rettung, Vienna Life

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Bewertung!   Leave a comment

Ende März 2012 wird DIE WELT die aktuelle WhoFinance-Liste der besten Berater Deutschlands veröffentlichen.

Sollten Sie noch keine Bewertung abgegeben haben, dies aber noch machen wollten, wäre genau jetzt der richtige Zeitpunkt. Dauert nur 3 Minuten und tut nicht weh.

Danke!

http://www.whofinance.de/berater-details/axel-junker/

Verluste mit Clerical Medical? Warum eigentlich?   Leave a comment

Sehr geehrte Damen und Herren

herzlichen Dank für Ihr Interesse.

Gerne erkläre ich Ihnen an einem kurzen Beispiel das Problem.

Nehmen wir als Beispiel mal drei unterschiedliche Fonds in denen Mandanten investiert sind. Dann kann man sehr schön erkennen wo das Geld verschwindet.

Wie man auf der Homepage der CMI (www.clericalmedical.de) erkennen kann wurden folgende Renditen in dem hier vorliegenden 5 Jahreszeitraum (nicht) erwirtschaftet:

1. Vertrag Anlage in Euro-Pool Serie 2000Vier

Gesamtrendite 0,8% (5 Jahreszeitraum)

2. Vertrag Anlage in Euro-Pool Serie 2.004

Gesamtrendite 0,3% (5 Jahreszeitraum)

3. Vertrag Anlage in Euro-Pool (Serie II)

Gesamtrendite 1,3% (5 Jahreszeitraum)

Abzüglich folgender Kosten:
Die jährliche Managementgebühr ergibt sich aus den Verbraucherinformationen und Policenbedingungen Seite 11 Punkt 13. :
1,5% des Wertes der dem Pool zugrunde liegenden Vermögenswerte!
Zudem wird eine monatliche Verwaltungsgebühr 13.2 fällig:
0,063 % des Wertes der dem Vertrag zugeteilten Anteile pro Monat! Also im Jahr noch mal 0,75%!
Damit sind wir schon bei 2,25% Kosten im Pool.

Also hat keiner der genannten Verträge einen Wertzuwachs erfahren!

Hinzu kommen noch einige andere Gebühren:

13.3 Zahlungsgebühr
13.4 Gebühr für individuellen Todesfallschutz
13.5 Gebühr für Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit (hier nicht versichert)
13.6 sonstige Gebühren

Da diese Konstellation nie zu einem positiven Ergebnis für die Anleger kommen kann helfen wir Anlegern zu einer besseren Kapitalanlage.

Dies bedeutet einen Rücktritt von der Police gegenüber CMI inkl. sofortiger Kündigung. Das Ziel ist zuerst kurzfristig den aktuellen Rückkaufswert zu erhalten und neu anzulegen um dieses Produkt dann bei Ihnen als Tilgungsersatz zu hinterlegen und danach CMI auf Zahlung der Verluste und nicht erfolgte Gewinne zu verklagen.

Sicherlich sind auch Ihnen die einschlägigen Gerichtsurteile gegen CMI bereits bekannt.

Welche Produkte Sie nun nutzen können wollen wir gerne in Abstimmung mit Ihnen bestimmen. Da ist ja jeder Mandant anders eingestellt!

Ich hoffe den Sachverhalt verständlich dargestellt zu haben und freue mich auf unser Gespräch!

Mit freundlichen Grüßen
Axel Junker
Der Investmentcoach

Performance von 16,65%, bezogen auf das Gesamtjahr 2011!   Leave a comment

Hallo und guten Tag,

anbei die von vielen erwartete Statusmeldung!

Erwartungsgemäss wurden auch die zum Jahresende auf dem Börsenparkett tapfer verbliebenen Anleger von ausbleibenden Positivbewegungen des DAX enttäuscht – zuviel war ins Jahresende bereits eingepreist und so fehlte es überdies an Impulsen. (unsere separate Jahresend-Mail).

Ähnlich lustlos startete der DAX ins Neue Jahr und rangiert nunmehr in einer engen Bandbreite zwischen 5.900 und 6.200. Auch wenn die ersten Indikatoren bereits wieder drehen und damit eher die Fortsetzung des Winterschlafs des DAX seit Mitte Oktober 2011 andeuten, können wir uns nicht erwehren, für 2012 eher positiv für den DAX-Verlauf zu sein: Sämtliche Hiobsbotschaften um den Euro-EWG-Kreislauf sind eingepreist und selbst eine Fiskalunion der EU-Staaten scheint den Börsianern nicht weiter auf den Magen zu schlagen. Jedoch versteckt sich hinter einer solchen Fiskalunion natürlich auch die Möglichkeit, mehr Ungemach vom Volke fern zu halten – jedenfalls der Nachrichten halber.

“Kaufen wenn die Kanonen donnern” lautet eine alte Börsenweisheit – könnte also für 2012 auch gelten. Selbst dann, wenn hier der Maya-Kalender endet und die Vorhersagen des Nostradamus auslaufen.

Demnach gehen wir bei Ausbleiben weiterer, NEUER Schlechtwetter-Nachrichten von positiven Chancen des DAX für 2012 aus – gleichwohl wir noch keine Marktposition aufgebaut haben.

2011 war vielerseits ein Katastrophenjahr – nicht jedoch für unsere Kunden die wir bei unseren Vermögensverwaltungspartnern in der Schweiz platziert hatten:

Das Quartalsergebnis für IV – 2011 schlägt mit 4,81% (= 19.24% p.a.) zu Buche und beschert unseren Anlegern wiederum eine zwar aufregende, jedoch komfortable Performance von 16,65%, bezogen auf das Gesamtjahr 2011.

Damit und den Aussichten für 2012 gehen wir mit neuem Elan ins noch junge Börsenjahr und versprechen Ihnen, auch 2012 Dienst zu leisten und für Sie Ihr erster Ansprechpartner für verlässliches Kapitalanlagen zu sein.

Veröffentlicht 11/01/2012 von Der Investmentcoach in Uncategorized

Rettet Werner Klumpe Debi Select?   Leave a comment

Anbei als Blitzmeldung ein aktueller Link zu einem Interview mit Josef Geltinger!

http://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=878&meldung=Exklusiv-Interview-mit-Debi-Select-Chef-Josef-Geltinger

Veröffentlicht 10/01/2012 von Der Investmentcoach in Uncategorized

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